CORONA #VON DER ZUKUNFT IN DIE GEGENWART von Julia B.

Was wäre wenn wir uns an die Zukunft erinnern würden und plötzlich wüssten, wie wir
unsere heutigen Probleme gelöst haben?

Wo wären wir jetzt, wenn jeder der positiv auf COVID-19 getesteten Menschen, nach Ablauf der
Ansteckungsgefahr wieder raus dürfte?
Diese Menschen könnten ihre Arbeit erneut aufnehmen, die Wirtschaft erhalten oder Einkäufe für
andere tätigen. Durch die schon durchgemachte Viruserkrankung würden sie zu starken Helfern
unserer Gesellschaft werden. Außerdem könnten sie Antikörper spenden und die Forschung
vorantreiben.

Was wäre wenn die noch nicht positiv getesteten Menschen die Möglichkeit hätten ein
Gesundheitsformular zu unterzeichnen, welches ihnen die Eigenverantwortung einer eventuellen
Ansteckung zugestehen würde?
Mit diesem Formular könnten zum einen zukünftige Kosten einer möglichen Intensivbehandlung
durch COVID-19, zwischen Patient und Krankenkasse klar verteilt werden. Die Kassen würden
entlastet werden und Menschen könnten wieder mehr Eigenverantwortung für ihre Gesundheit
entwickeln.
Zum anderen könnten Personen, welche aus privaten Gründen Tests, Quarantäne, Impfungen oder
auch lebenserhaltende Intensivmaßnahmen ablehnen, mit dem entsprechenden Formular ihre
persönliche Entscheidungsgewalt wieder zurückerlangen. Zusätzlich würden jene Menschen,
welche sich weiterhin schützen möchten, von der entspannteren Lage gesundheitlich enorm
profitieren.

Wie wäre es wenn wir verstünden, dass unsere Erde eine riesige Biosphäre ist und wir Teil davon
sind? Würden wir dann aufhören einen sterilen Ort zu suchen? Würden wir weiterhin wirklich
Krieg gegen das Biotop führen? Ein Biotop das uns umgibt und sogar mit eingliedert.
Wir könnten also den Kampf gegen Windmühlen beenden. Akzeptieren, dass man ein Biotop nicht
weg desinfizieren kann. Wir könnten verstehen, dass wir selbst das Biotop sind, voll von guten oder
auch schlechten Mikroorganismen; Viren. Begreifen, dass wir uns nicht selbst bekämpfen können,
sondern lediglich den Nährboden verändern sollten.

Wie wäre es wenn den Menschen bewusst wäre, dass jede Krankheit; jeder Erreger einen
Nährboden braucht? Ein angeeignetes Milieu in dem es entstehen kann. Würden sie dann weiterhin
diesen Nährboden füttern? Dieses krankmachende Milieu aufrechterhalten?
Man könnte entdecken, wie dem auf Protein basierenden Virus die Lebensgrundlage entzogen wird,
wenn beispielsweise die Zufuhr von tierischen, „anabolen“ Proteinen stark reduziert wird.
Entdecken, dass die menschliche Zelle diejenige ist, welche den Korona-Virus nach dem Endringen
mit Protein füttert und zum Leben verhilft. Verinnerlichen, dass nicht der Korona-Virus Ursprung
des Problems ist, sondern die Versorgung der Zelle.
Mit gezielter Ernährung, sowie Optimierung der Lebensweisen könnten Menschen ihre Zellen
wieder richtig programmieren und regenerieren. Kenntnisse über biochemische Zusammenhänge
von Ernährung, Psychohygiene, autarke Modifizierung der DNA, gesunde Bewegung und
toxinarme Lebensräume könnten in Zukunft zur Allgemeinbildung gehören; ja sogar in Schulen
gelehrt werden.

Was wäre wenn wir erkennen würden, dass wir unsere Gesundheit von Grund auf beeinflussen
könnten? Wenn wir wüssten, dass Gesundheit von Innen kommt? Etwas Individuelles ist; weder
politisch kontrolliert, noch medizinisch gemessen werden kann. Wenn wir verstünden, dass
Gesundheit ein Gefühl ist, kein Zustand.
Diese Erkenntnis würde uns mehr inneren Frieden schenken. Angst und Kontrollwahn könnten sich
in Vertrauen umwandeln. Bevormundung würde sich in Akzeptanz transformieren. Autorität würde
echten Vorbildern weichen. Eigenverantwortung könnte zum menschlichen Bedürfnis werden und
unser Handeln würde wieder mehr Sinn ergeben.

Wann würden wir reagieren, wenn wir verstünden, dass COVID-19 samt dem Klimawandel uns
allen den Spiegel vorhält? Wenn wir verstünden, wie beide Geschehnisse miteinander korrelieren
und uns als Wegweiser für den folgenden Paradigmenwechsel dienen?
Noch heute könnte Not der Aktivität weichen. Solidarität und Gruppenzwang würden zur
gemeinsamen Vielfalt heranreifen. Politik würde sich zu einem digitalen Netzwerk aus
Mitentscheidungsrecht gestalten. Selbst Macht könnte sich am Ende in Mitgefühl verwandeln.

Was wäre also wenn die Zukunft schon heute die Gegenwart verändern würde?
Es ist an der Zeit vorwärts zu denken, den Blick zu weiten. Denn das größte Pathogen für den
Menschen ist die verlernte Intuition!